Das letzte rote Jahr

Opportunismus oder Rebellion, Anpassung oder Auflehnung – gemeinsam, und doch jeder für sich erleben drei Freundinnen und ihre Familien das Jahr vor dem Untergang des sozialistischen Regimes in der Tschechoslowakei.

„Es handelt sich, ganz schlicht gesagt, um einen großen, beeindruckenden Roman.“
Frankfurter Allgemeine Zeitung

„Susanne Gregor ist eine Erzählerin von großem Format, die nicht nur durch historische Kenntnisse und genaues Lokalkolorit besticht, sondern eine psychologisch bis in die letzten Nuancen stimmige Figurenkonstellation zu entwerfen vermag.“ Ö1, Ex Libris

„Susanne Gregor schildert in gelassener Prosa, wie der politische Umbruch, der sich 1989 vollzieht, das Leben der Familien von Grund auf verändert.“ Vogue

„Großartig, wie es ihr gelingt, das Leben und das Lebensgefühl jenes letzten roten Jahres zu beschreiben, eine Pubertät im banalen Realsozialismus, ein Erwachsenwerden im doppelten Sinne.“  Norddeutscher Rundfunk

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