„Susanne Gregor erzählt in ihrem so vielschichtigen wie klugen Roman von zwei ungleichen Frauenleben, die sich ineinander verzahnen – um dann tragisch zu enden. Ein intensiver Roman, den man mehrmals lesen muss, weil unglaublich viel drinsteckt.“ Peer Teuwsen, NZZ
„Ein bisschen läuft die Erzählung wie am Schnürchen, aber es ist nicht das ganz Überraschende, für das man sie goutiert, sondern es sind ihre entlarvend und teils mit bösem Humor geschilderten Episoden.“ Jan Wiele, Frankfurter Allgemeine Zeitung
„Zwei Frauenleben, zerrissen zwischen Care-Arbeit und Selbstfürsorge, ein packender zarter Roman. Susanne Gregor erzählt von Frauen, die ihre Arbeit lieben und mit ihrer Mutterrolle hadern, begleitet von einem alltäglich schlechten Gewissen. Nur: anders als im richtigen Leben bleibt die Geschichte durchgehend spannend.“ Claudia Ingenhoven; MDR Kultur
„Gregor schildert in Halbe Leben einfühlsam die Innensicht einer Demenzkranken und malt pointierte Sittenbilder der Wohlstandsgesellschaft. Sie führt Abgründe und Machtgefälle rund um die 24-Stunden-Pflege vor Augen und ihre Leserschaft gekonnt aufs Glatteis.“ Judith Hoffmann, Ö1
„Raffiniert, subtil und psychologisch einfühlsam … lebhaft erzählt und spannend bis zum Schluss.“ Barbara Beer, Kurier
„192 Seiten, die lange nachwirken.“ WDR Westart Lesen
„Einfühlsam und spannend!“ Judith Heitkamp, Bayerischer Rundfunk
„Ein wichtiges Buch und ein subtiles Erzählkunstwerk!“ Cornelius Hell, Presse
„Heimlich, still und leise ist die in der Slowakei geborene Autorin zu einer großen Erzählerin gereift. Dabei schreibt sie in einer einfachen, kunstlos wirkenden Sprache. Für Zierrat oder gar Prätention ist in ihren Büchern kein Platz. Umso mehr setzt sie auf Figurenpsychologie. Sie braucht nicht viel Raum, um glaubhafte, lebendige Figuren zu konstruieren. Auf nicht einmal 200 Seiten gelingen ihr diesmal drei fantastische Frauenporträts.“ Sebastian Fasthuber, Falter
